Olympus PEN E-PL1 Systemkamera (13 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz

Warum ein schwerer Start ? Bisher habe ich etliche Canon - Kameras benutzt und tat mich schwer mit der oplympischen Bedienung.
Aber so langsam habe ich Geschmack an dem Ding gefunden:
Die Kamera ist handlich,leicht und sieht gut aus. Wenn man sich an die Bedienung gewöhnt hat, "flutscht" es sozusagen. Olympusbenutzer haben hier keine Schwierigkeiten.
Die Bilder sind sehr gut, das Rauschen gering, und ich stelle sorglos auch mal ISO 500 ein.
Was Artfilter, intelligente Automatik (gibts auch dumme ?), Gesichtserkennung etc. angeht, die sind zwar nett, für mich aber unwesentlich. Ich benutze die Modi P, A, S und M.
Hier spielt der Liveview seine Stärken aus, man sieht sofort, was die eingestellten Parameter "anrichten".
Zum Weißabgleich: ein Modus erlaubt die Einstellung der Farbtemperatur in Kelvin. Sehr nützlich, wenn die angebotenen Modi nicht so recht passen wollen.
Da das System mit Wechselobjektiven arbeitet stellt man den Zoom nicht wie bei Bridgekameras per Motor sondern manuell am Objektiv ein, stetig und präzise. Sogar eine manuelle Fokussierung ist möglich. Hier empfiehlt sich die elektronische Lupe, deren Handhabung man aber üben sollte.
Angenehm, daß man das Bildformat umstellen kann: 4/3, 3/2, 16/9 und 6/6.
Das Sucherraster hilft beim Horizont und bei den Drittelpunkten.
Eine Schwäche kann man nicht wegdiskutieren: Der Monitor hat eine geringe Auflösung und bei Sonne sieht man nichts.
Es empfiehlt sich dringend der VF-2.

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